Tierwelt

Schweiz: Zecken breiten sich stark aus – deutlich mehr Stiche und steigende Risiken

Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit. Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.

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Digitale Hilfe bei Verlustfällen: Wie eine Schweizer App neue Wege geht

Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen. Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.

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Schüpfen BE: Bauernhaus und Stall brennen vollständig nieder – Hunde und Katzen vermisst

In Schüpfen ist am Montagmittag ein Bauernhaus und ein angrenzender Stall in Vollbrand geraten. Das Gebäude brannte komplett nieder. Mehrere Tiere werden noch vermisst. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.

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Freiburg FR: Polizei zeigt Herz für Tiere – Katze erobert Patrouille

Ein Polizeieinsatz der etwas anderen Art sorgte bei der Kantonspolizei Freiburg für einen herzerwärmenden Moment. Während eines Einsatzes begegnete ein Polizist einer zutraulichen schwarzen Katze – die sich kurzerhand auf seiner Schulter niederliess.

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Katzenkrankheiten im Winter – Was häufiger vorkommt und woran man es erkennt

Der Winter ist für Katzen nicht nur eine Zeit der Gemütlichkeit am Heizkörper – er ist auch eine Jahreszeit, in der bestimmte Erkrankungen häufiger auftreten, sich schleichend verschlechtern oder erstmals sichtbar werden. Wer die Warnsignale kennt, kann früh handeln und seinem Tier unnötiges Leiden ersparen. Katzen sind Meister darin, Schwäche zu verbergen. Dieser Instinkt stammt aus der Wildnis, wo ein krankes Tier leichte Beute für Fressfeinde ist – und er macht es für Halter schwierig, gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Im Winter kommt erschwerend hinzu, dass viele Symptome als normales Winterverhalten fehlgedeutet werden: Die Katze schläft mehr – klar, es ist Winter. Sie frisst weniger – vielleicht ist es zu warm. Sie bewegt sich steifer – sie ist eben älter. Doch manchmal steckt hinter diesen scheinbar harmlosen Beobachtungen eine ernst zu nehmende Erkrankung, die behandelt werden muss.

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Freigänger oder Wohnungskatze im Winter: Was für Katzen in der kalten Periode besser ist

Wenn die Temperaturen sinken und Schnee die Gärten bedeckt, stellen sich viele Katzenhalter die gleiche Frage: Soll die Katze draussen bleiben dürfen – oder ist es besser, sie im Winter drinnen zu halten? Die Antwort ist weniger eindeutig als man denkt. Keine Frage beschäftigt Katzenhalter im Winter so sehr wie die nach dem Freigang. Auf der einen Seite steht der Wunsch, der Katze ihre natürliche Freiheit zu lassen – das Streifen, Jagen und Erkunden, das zum Wesen dieser Tiere gehört. Auf der anderen Seite stehen die realen Gefahren des Winters: Kälte, Glatteis, Streusalz, Frostschutzmittel und der Strassenverkehr, der bei schlechter Sicht und glatten Strassen noch gefährlicher wird als ohnehin. Wer die Bedürfnisse seiner Katze kennt und die Risiken realistisch einschätzt, kann eine informierte Entscheidung treffen – die nicht für jede Katze gleich aussieht.

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Warum Katzen im Winter mehr schlafen – Was hinter dem erhöhten Schlafbedürfnis steckt

Wer eine Katze hat, kennt das Phänomen: Im Winter liegt sie noch mehr als sonst – auf dem Heizkörper, unter der Decke, in der dunkelsten Ecke des Sofas. Was wie pure Faulheit aussieht, ist in Wirklichkeit ein faszinierender biologischer Mechanismus. Katzen schlafen viel – das ist bekannt. Zwischen 12 und 16 Stunden täglich sind normal, bei älteren Katzen oder an kühlen Tagen auch deutlich mehr. Im Winter aber scheint das Schlafbedürfnis vieler Katzen noch einmal spürbar zuzunehmen. Sie suchen wärmere Plätze, sind weniger verspielt, fressen manchmal mehr und verbringen scheinbar endlose Stunden in einem halbwachen Dämmerzustand. Dieses Verhalten ist kein Zeichen von Krankheit oder Langeweile – es ist die natürliche Antwort eines hochentwickelten Raubtiers auf die veränderten Bedingungen der kalten Jahreszeit. Und es hat mit Licht, Hormonen, Evolutionsgeschichte und Energiehaushalt zu tun.

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Senior-Katzen gezielt unterstützen: Altersgerechtes Verhalten verstehen

Senior‑Katzen haben andere Bedürfnisse als junge Tiere: Angepasste Pflege, Ernährung und Umgebung tragen entscheidend dazu bei, dass sie gesund und zufrieden altern. Mit zunehmendem Alter verändern sich bei Katzen sowohl körperliche als auch verhaltensbezogene Merkmale. Diese Veränderungen können subtil beginnen und sich über Monate oder Jahre entwickeln. Verantwortungsvolle Katzenhalterinnen und Katzenhalter erkennen diese Signale frühzeitig, passen Lebensumfeld, Fütterung und Unterstützung an und schaffen so einen altersgerechten Alltag für ihre Seniorenkatze. Der folgende Artikel erklärt, welche Aspekte besonders wichtig sind und wie Senior‑Katzen gezielt unterstützt werden können.

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Bischofszell TG: Katze und Wildtier angefahren – beide Lenker missachten Meldepflicht

Zwei Autofahrer fuhren Ende November in Bischofszell nach Kollisionen mit Tieren weiter, ohne sich bei der Polizei zu melden. Die Kantonspolizei Thurgau erinnert deshalb an die Meldepflicht und ruft zu erhöhter Aufmerksamkeit im Strassenverkehr auf.

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Uzwil SG: Feuer zerstört Wohnhaus – Hausbewohner gerettet, Katze stirbt bei Brand

Am Mittwoch (26.11.2025) ist an der Säntisstrasse ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen. Es entstand hoher Sachschaden.

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Schweizer Tierschutzrecht: Was Katzenhalter wissen müssen

Die Schweiz gilt international als vorbildlich im Tierschutz. Doch was bedeutet das konkret für Katzenhalter? Ein Überblick über Rechte, Pflichten und gesetzliche Anforderungen beim Umgang mit der Katze – von Haltung über Pflege bis zur Kastration.

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Nachhaltiges Katzenzubehör: Qualität, Design und ökologische Verantwortung

Nachhaltigkeit hat die Tierwelt erreicht. Katzenzubehör wird zunehmend ökologisch, langlebig und fair produziert – ohne Kompromisse bei Funktion und Design. Immer mehr Halterinnen und Halter achten nicht nur auf das Wohl ihrer Tiere, sondern auch auf Umweltverträglichkeit und Herkunft der Produkte. Ob Kratzbaum, Futternapf oder Spielzeug: Nachhaltigkeit bedeutet heute nicht Verzicht, sondern Qualität mit Verantwortung. Das Bewusstsein wächst, dass Tierwohl und Umweltschutz untrennbar verbunden sind.

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Das perfekte Fenster: Sicherheit, Aussicht und mentale Stimulation

Fenster sind für Katzen mehr als Lichtquellen. Sie sind Bühne, Aussichtspunkt und mentale Spielwiese – wenn sie richtig gestaltet und gesichert sind. Katzen lieben Beobachtung. Vom Fenster aus nehmen sie jede Bewegung wahr, analysieren Geräusche und Muster. Dieser natürliche Drang zur Erkundung ist kein Luxus, sondern Teil ihres Instinkts. Ein gut gestalteter Fensterplatz bietet Anregung, Sicherheit und Ruhe – und stärkt das seelische Gleichgewicht. Doch zwischen Faszination und Gefahr liegt oft nur ein schmaler Rahmen.

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