Lifestyle

Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Katzen verstehen und wertschätzen: Kleine Veränderungen mit grosser Wirkung

Katzen zeigen Wohlbefinden oft leise. Ein entspannter Schlafplatz, ein selbst gewählter Abstand, konzentriertes Beobachten am Fenster oder ein kurzes gemeinsames Spiel können mehr über ihre Bedürfnisse verraten als auffällige Gesten. Wer eine Katze wertschätzen möchte, muss deshalb nicht ständig neue Dinge kaufen. Häufig verbessern kleine Veränderungen bei Rückzug, Beschäftigung, Ressourcen und Umgang den Alltag deutlich. Entscheidend ist die einzelne Katze. Alter, Gesundheit, Temperament, Sozialisation und bisherige Erfahrungen bestimmen, welche Nähe angenehm ist, welche Beschäftigung motiviert und welche Veränderungen eher verunsichern. Ein katzengerechter Alltag bietet deshalb Wahlmöglichkeiten und lässt Raum für unterschiedliche Vorlieben.

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Welttierschutztag bewusst gestalten: Fünf konkrete Beiträge zu mehr Tierwohl

Der Welttierschutztag am 4. Oktober lenkt den Blick auf Heimtiere, Nutztiere und Wildtiere. Seine Wirkung hängt jedoch nicht davon ab, wie viele Botschaften an diesem Tag geteilt werden. Entscheidend ist, ob aus Aufmerksamkeit konkrete Veränderungen entstehen: ein Tier aus seriöser Vermittlung erhält ein passendes Zuhause, ein Tierheim bekommt benötigte Unterstützung, die Haltung des eigenen Haustiers wird überprüft oder ein Garten verliert vermeidbare Gefahren für Wildtiere. Der Aktionstag geht auf den Tierschutzaktivisten Heinrich Zimmermann zurück, der 1925 die erste Veranstaltung in Berlin organisierte. Seit 1929 wird der Tag am 4. Oktober begangen. Heute bietet er einen guten Anlass, die eigene Beziehung zu Tieren nicht abstrakt, sondern anhand konkreter Entscheidungen zu betrachten. Fünf Bereiche eignen sich besonders dafür.

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Ein Tag voller Tiergeschichten: Besondere Fähigkeiten und starke Beziehungen

Ein Tag in der Tierwelt beginnt mit Signalen, Erinnerungen und Beziehungen, die Menschen häufig erst auf den zweiten Blick erkennen. Bienen übermitteln räumliche Informationen im dunklen Stock, Krähen bewahren wertvolle Werkzeuge auf und Pferde pflegen bevorzugte Sozialpartner. Hunde und Katzen wiederum lesen menschliche Routinen erstaunlich genau und bauen individuelle Bindungen zu vertrauten Personen auf. Solche Beobachtungen sind keine Belege für menschliches Denken im Tierkörper. Jede Art nimmt ihre Umwelt mit eigenen Sinnen wahr und löst jene Aufgaben, die für ihren Lebensraum und ihre Sozialstruktur entscheidend sind. Gerade diese Unterschiede machen Tiergeschichten so aufschlussreich: Sie zeigen Fähigkeiten, die ohne Vermenschlichung Respekt und einen verantwortungsvollen Umgang verdienen.

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Haushalt mit Haustieren: Tierhaare, Gerüche und empfindliche Oberflächen im Griff

Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont. Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.

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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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Spondylose bei Katzen: Ursachen, Warnzeichen und Behandlung von Rückenschmerzen

Die Katze springt nicht mehr auf das Sofa, geht Treppen langsamer hinauf oder reagiert empfindlich auf Berührungen am Rücken. Solche Veränderungen werden leicht dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine Spondylose stecken. Dabei bilden sich knöcherne Ausziehungen an den Wirbeln, die mit der Zeit benachbarte Wirbel miteinander verbinden können. Der Röntgenbefund allein bedeutet allerdings nicht automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Viele Spondylosen werden zufällig entdeckt und verursachen keinerlei Beschwerden. Entscheidend sind das Verhalten, die Beweglichkeit und eine gründliche tierärztliche Untersuchung.

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Kimpton Aysla Mallorca: Luxusurlaub mit Hund, Katze und anderen Haustieren geniessen

Viele Reisende möchten ihren Urlaub nicht ohne den treuen Vierbeiner verbringen, das Kimpton Aysla Mallorca macht genau das möglich. Im luxuriösen Boutique-Resort in Santa Ponça, nur 15 Minuten von Palma entfernt, sind Haustiere jeder Grösse, Rasse und Art willkommen, ohne zusätzliche Gebühren. Ob kleine Katze oder grosser Hund: Das Motto „If your furry friends fit in the elevator, they are more than welcome“ bringt es auf den Punkt und macht deutlich, dass hier keine Ausnahmen gemacht werden müssen. Erholung und tierische Begleitung schliessen sich im Kimpton Aysla Mallorca nicht aus. Im Gegenteil, beides gehört hier ganz selbstverständlich zusammen.

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Hitze, Pools und Blaualgen: So schützen Sie Haustiere und Wildtiere im Sommer richtig

Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.

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Katzen im Sommer: So sorgst du in der Wohnung für angenehme Abkühlung

Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.

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Gesicherter Freigang für Katzen: Was auf Balkon, Terrasse und im Garten möglich ist

Irgendwo in der Schweiz wartet heute jemand auf seine Katze. Sie ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen. Vielleicht taucht sie wieder auf. Vielleicht nicht. Dieses Szenario kennen viele Katzenhalter. Katzen, die unkontrolliert draussen unterwegs sind, sind täglich Gefahren ausgesetzt: dem Strassenverkehr, Revierkämpfen, Vergiftungen, Wildtieren, landwirtschaftlichen Maschinen und leider auch Menschen, die es nicht gut mit ihnen meinen. Nicht jede Gefahr trifft jede Katze. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann etwas passiert, ist real – und sie steigt mit jedem Jahr. Tierärztinnen und Tierschutzorganisationen sehen das täglich. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Katzen genauso glücklich machen – und die deutlich sicherer sind.

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Katzenbetreuung in den Sommerferien: Tipps, Kosten und worauf es ankommt

Die Sommerferien rücken näher – und damit auch eine der wichtigsten Fragen für Katzenbesitzer: Wer betreut die Samtpfote, während man selbst verreist? Gute Katzensitter sind in der Ferienzeit schnell ausgebucht. Wer früh plant, hat die beste Auswahl. Anders als Hunde reisen Katzen meist ungern mit. Die meisten Stubentiger fühlen sich in ihrem vertrauten Revier am wohlsten und kommen mit kurzen Abwesenheiten gut zurecht, wenn die Versorgung stimmt. Wer frühzeitig plant, findet auch in der stark nachgefragten Sommerferienzeit eine passende Lösung für seine Katze.

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Saubere Böden mit Hund und Katze: Dreame wird weltweit Marktführer bei Saugrobotern

Dreame Technology hat im ersten Quartal 2026 weltweit den ersten Platz bei Absatz und Umsatz im Segment der Saugroboter erreicht. Das geht aus aktuellen Daten der International Data Corporation (IDC) hervor. Der Meilenstein unterstreicht die Position von Dreame als innovationsgetriebene Premiummarke in der Smart-Home-Branche. Dreame Saugroboter sind mittlerweile in über 120 Ländern und Regionen erhältlich. Weltweit betreibt das Unternehmen mehr als 6'500 Flagship Stores und hat kumuliert bereits über 11 Millionen Geräte ausgeliefert. In 30 Ländern hält Dreame den grössten Marktanteil, in zehn davon sogar mit mehr als 50 Prozent.

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Studie aus Schweden: Katzen verschlechtern Asthma bei Kindern nicht

Das Zusammenleben mit einer Katze verschlechtert die gesundheitlichen Ergebnisse von Kindern mit Asthma nicht. Das zeigt eine Untersuchung von Forschern des Karolinska Institutet. Den Experten nach sind die Schwere der Erkrankung, ihre Verschlimmerung, die Asthmakontrolle und die Lungenfunktion ähnlich wie bei Kindern, die kurzfristig ohne Katzen leben. Auch die Anzahl der Katzen, das Geschlecht oder das Alter der Tiere spielt demnach keine Rolle.

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Wohnungskatze im Sommer: Robofisch und Wasserspiele – so bleibt der Stubentiger aktiv

Wohnungskatzen haben im Sommer einen entscheidenden Vorteil gegenüber Freigängern: Sie liegen im Schatten, während draussen die Temperaturen steigen. Aber auch drinnen kann es warm werden – und eine gelangweilte, träge Katze braucht Beschäftigung. Wassernapf, Kitty-Lake, Robofisch: Mit ein paar cleveren Ideen wird der Sommer für die Wohnungskatze zum Erlebnis.

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Zweite Katze: Warum Katzen einen Artgenossen brauchen und worauf es bei der Wahl ankommt

Eine Katze alleine halten – ist das wirklich fair? Die Antwort der Verhaltensforschung ist eindeutig: Die meisten Katzen profitieren erheblich von einem Artgenossen. Weniger Stress, mehr Bewegung, ausgeglicheneres Verhalten, weniger Langeweile. Aber: Nicht jede Katze passt zu jeder anderen. Wer die zweite Katze richtig wählt und die Eingewöhnung sorgfältig plant, legt den Grundstein für eine Beziehung, die beiden Tieren das Leben bereichert.

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Katzenliebe verstehen: Diese 7 Zeichen zeigen, dass deine Katze dich wirklich mag

Katzen lieben – sie zeigen es nur anders als wir. Das hartnäckige Vorurteil, Katzen seien kalt und berechnend und würden in ihrem Menschen nur den „Dosenöffner" sehen, ist durch aktuelle Forschung längst widerlegt. Wer die subtile Sprache seiner Katze kennt, entdeckt plötzlich Liebesbeweise überall – und versteht, warum dieses eigenwillige Tier eines der engsten Beziehungen zum Menschen führt, die es im Tierreich gibt. Die Bindung zwischen Katze und Mensch ist rund 13'000 Jahre alt, wie Wissenschaft.de berichtet. Seither haben Katzen eine eigene Kommunikationssprache mit Menschen entwickelt – Signale, die sie ausschliesslich für uns erfunden haben. Denn mit anderen Katzen miauen erwachsene Tiere kaum noch. Das Miauen ist eine Erfindung für den Menschen. Das allein sagt einiges über die Tiefe dieser Beziehung.

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