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Katzenstreu: Unterschiedliche Arten sowie Vor- und Nachteile im Alltag

Die Wahl der Katzenstreu wirkt erst simpel, ist im Alltag aber oft ein Dauerthema. Es gibt nicht die eine beste Streu für alle. In einem kleinen Haushalt zählen Gewicht und Preis, in einer Wohnung mit mehreren Katzen eher Geruch, Staub und Reinigungsaufwand. Dazu kommt: Manche Katzen sind heikel wie ein Gourmet vor dem leeren Napf. Sie mögen weiche Körner, andere stören sich an Geräuschen oder Duftstoffen. Dieser Überblick ordnet die wichtigsten Streuarten ein und zeigt, welche Lösung zu Katze, Wohnung und Budget passen kann.

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Katzensenioren in der Schweiz: Gesundheit, Pflege und Alltag im Alter richtig gestalten

Katzen können in der Schweiz ein beachtliches Alter erreichen. Viele Stubentiger werden 15, 18 oder sogar über 20 Jahre alt. Ab etwa sieben bis acht Jahren gelten sie als Senioren. Spätestens dann beginnt für Katzenhalterinnen und Katzenhalter eine neue Phase: Die Bedürfnisse der Katze verändern sich, der Körper wird langsamer, und Krankheiten treten häufiger auf. Doch mit der richtigen Pflege, angepasster Ernährung und einer seniorengerechten Umgebung lässt sich das Leben einer alten Katze in hoher Qualität gestalten.

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Näpfe für Katzen: Welche Arten und Materialien passen wirklich zu Ihrer Katze?

Ein Katzennapf wirkt banal, bis Probleme auftauchen: Futter bleibt liegen, die Katze schlingt, Wasser wird kaum angerührt, oder rund um den Napf ist ständig Chaos. Oft liegt’s nicht am Futter, sondern an Form, Höhe oder Material. Es gibt nicht den einen perfekten Napf für alle. Die beste Wahl hängt von Ihrer Katze ab (Alter, Schnurrhaare, Gesundheit), vom Futter (Nassfutter, Trockenfutter, BARF) und auch vom Haushalt (Mehrkatzen, Reisen, Böden).

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Pflegestelle für Katzen werden in der Schweiz: Was ist zu beachten (Recht, Alltag, Kosten)

Eine Katze sitzt plötzlich im Treppenhaus, mager und scheu. Oder ein Tierschutzverein ruft an, weil eine Mutterkatze mit Kitten dringend einen ruhigen Ort braucht. In der Schweiz sind solche Situationen häufig, und Pflegestellen für Katzen sind dann oft die beste Übergangslösung. Wer eine Katze auf Zeit aufnimmt, schenkt ihr mehr als Futter und ein warmes Plätzchen. Du gibst Sicherheit, Beobachtung und Alltag, bis sie gesund ist oder ein gutes Zuhause findet. Das ist Tierschutz, ganz praktisch, direkt im eigenen Wohnzimmer.

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Kratzbäume für Katzen: Arten, Materialien, Grösse, Haltbarkeit und Kaufkriterien

Ein Kratzbaum für Katzen ist viel mehr als ein Möbelstück mit Sisal. Er hilft bei der Krallenpflege, baut Stress ab, dient zum Reviermarkieren und gibt deiner Katze einen sicheren Ort zum Klettern und Beobachten. Wer schon mal eine Katze hatte, die am Sofa „nachschärft“, weiss, wie schnell das Thema wichtig wird.

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Freigänger oder Wohnungskatze im Winter: Was für Katzen in der kalten Periode besser ist

Wenn die Temperaturen sinken und Schnee die Gärten bedeckt, stellen sich viele Katzenhalter die gleiche Frage: Soll die Katze draussen bleiben dürfen – oder ist es besser, sie im Winter drinnen zu halten? Die Antwort ist weniger eindeutig als man denkt. Keine Frage beschäftigt Katzenhalter im Winter so sehr wie die nach dem Freigang. Auf der einen Seite steht der Wunsch, der Katze ihre natürliche Freiheit zu lassen – das Streifen, Jagen und Erkunden, das zum Wesen dieser Tiere gehört. Auf der anderen Seite stehen die realen Gefahren des Winters: Kälte, Glatteis, Streusalz, Frostschutzmittel und der Strassenverkehr, der bei schlechter Sicht und glatten Strassen noch gefährlicher wird als ohnehin. Wer die Bedürfnisse seiner Katze kennt und die Risiken realistisch einschätzt, kann eine informierte Entscheidung treffen – die nicht für jede Katze gleich aussieht.

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Warum Katzen im Winter mehr schlafen – Was hinter dem erhöhten Schlafbedürfnis steckt

Wer eine Katze hat, kennt das Phänomen: Im Winter liegt sie noch mehr als sonst – auf dem Heizkörper, unter der Decke, in der dunkelsten Ecke des Sofas. Was wie pure Faulheit aussieht, ist in Wirklichkeit ein faszinierender biologischer Mechanismus. Katzen schlafen viel – das ist bekannt. Zwischen 12 und 16 Stunden täglich sind normal, bei älteren Katzen oder an kühlen Tagen auch deutlich mehr. Im Winter aber scheint das Schlafbedürfnis vieler Katzen noch einmal spürbar zuzunehmen. Sie suchen wärmere Plätze, sind weniger verspielt, fressen manchmal mehr und verbringen scheinbar endlose Stunden in einem halbwachen Dämmerzustand. Dieses Verhalten ist kein Zeichen von Krankheit oder Langeweile – es ist die natürliche Antwort eines hochentwickelten Raubtiers auf die veränderten Bedingungen der kalten Jahreszeit. Und es hat mit Licht, Hormonen, Evolutionsgeschichte und Energiehaushalt zu tun.

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Katzengerechte Wohnung: So wird das Zuhause sicher, ruhig und spannend

Eine katzengerechte Wohnung ist mehr als ein Kratzbaum in der Ecke. Sie sorgt dafür, dass die Katze sich sicher bewegt, ihre Instinkte auslebt und genug Ruhe findet. Das senkt Stress, spart Nerven, und oft auch das Sofa. Gerade in Schweizer Mietwohnungen mit Balkon, grossen Fenstern oder Kipplüftung lohnt sich ein genauer Blick auf typische Risiken. Katzen brauchen drinnen zwei Dinge gleichzeitig: Sicherheit und Abwechslung. Wer beides bietet, bekommt meist eine ausgeglichene Katze, die weniger „Blödsinn“ macht, weil sie gar nicht muss.

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Senior-Katzen gezielt unterstützen: Altersgerechtes Verhalten verstehen

Senior‑Katzen haben andere Bedürfnisse als junge Tiere: Angepasste Pflege, Ernährung und Umgebung tragen entscheidend dazu bei, dass sie gesund und zufrieden altern. Mit zunehmendem Alter verändern sich bei Katzen sowohl körperliche als auch verhaltensbezogene Merkmale. Diese Veränderungen können subtil beginnen und sich über Monate oder Jahre entwickeln. Verantwortungsvolle Katzenhalterinnen und Katzenhalter erkennen diese Signale frühzeitig, passen Lebensumfeld, Fütterung und Unterstützung an und schaffen so einen altersgerechten Alltag für ihre Seniorenkatze. Der folgende Artikel erklärt, welche Aspekte besonders wichtig sind und wie Senior‑Katzen gezielt unterstützt werden können.

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Katzen und Kälte: Wie viel Winter vertragen Stubentiger wirklich?

Katzen sind anpassungsfähige Tiere – aber die kalte Jahreszeit stellt auch für sie Herausforderungen dar. Entscheidend ist, wie gut das Umfeld die natürlichen Grenzen berücksichtigt. Im Winter gehören kalte Temperaturen, Schnee und eisige Böden für viele Menschen zur Jahreszeit dazu. Für Katzen allerdings sind diese Bedingungen kein Selbstläufer: Anders als manche Hunde sind Katzen weder automatisch kältebeständig noch von Natur aus für lange Minustemperaturen geschaffen. Der folgende Artikel zeigt auf, wie viel Winter Stubentiger wirklich vertragen, welche Faktoren Einfluss auf ihre Kälteempfindlichkeit haben und wie verantwortungsvolle Katzenhaltung in der kalten Phase des Jahres aussehen sollte.

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Weihnachten mit Katzen: Gefahren kennen und das Fest sicher feiern

Lichter, Kekse, der Duft von Tannennadeln: Weihnachten fühlt sich jedes Jahr ein bisschen magisch an. Für Katzen ist das noch mal eine ganz eigene Welt. Plötzlich stehen da ein Baum im Wohnzimmer, raschelndes Papier und überall glitzernde Sachen, die sich bewegen. Genau das macht die Feiertage für Katzen so spannend, aber auch so riskant. Viele typische Weihnachtssachen sind für Katzen ungeeignet, manche sogar richtig gefährlich. Vom Weihnachtsbaum bis zur Schokolade kann aus Neugier schnell ein Notfall werden. In diesem Artikel geht es darum, wie du Weihnachten mit Katze entspannt und sicher gestalten kannst. Du erfährst, welche Gefahren im Haushalt lauern, wie du Baum, Deko, Pflanzen und Essen katzensicher machst und wie deine Katze trotz Besuch und Trubel gelassen bleibt.

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Katzenspielzeug einfach selbst machen – kreative DIY-Ideen für glückliche Stubentiger

Mit ein wenig Fantasie und Alltagsmaterialien lässt sich Katzenspielzeug einfach selber machen – individuell, nachhaltig und genau auf die Bedürfnisse der eigenen Katze abgestimmt. Katzen zählen zu den beliebtesten Haustieren weltweit. Sie gelten als unabhängig, verspielt und neugierig – Eigenschaften, die durch Beschäftigung gefördert und unterstützt werden sollten. Während der Markt eine schier unendliche Auswahl an Katzenspielzeug bietet, setzen immer mehr Halterinnen und Halter auf selbstgemachte Alternativen. Diese sind nicht nur kostengünstig und umweltfreundlich, sondern lassen sich auch optimal an den Spieltrieb, das Alter und die Vorlieben der eigenen Katze anpassen.

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Nachhaltiges Katzenzubehör: Qualität, Design und ökologische Verantwortung

Nachhaltigkeit hat die Tierwelt erreicht. Katzenzubehör wird zunehmend ökologisch, langlebig und fair produziert – ohne Kompromisse bei Funktion und Design. Immer mehr Halterinnen und Halter achten nicht nur auf das Wohl ihrer Tiere, sondern auch auf Umweltverträglichkeit und Herkunft der Produkte. Ob Kratzbaum, Futternapf oder Spielzeug: Nachhaltigkeit bedeutet heute nicht Verzicht, sondern Qualität mit Verantwortung. Das Bewusstsein wächst, dass Tierwohl und Umweltschutz untrennbar verbunden sind.

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Das perfekte Fenster: Sicherheit, Aussicht und mentale Stimulation

Fenster sind für Katzen mehr als Lichtquellen. Sie sind Bühne, Aussichtspunkt und mentale Spielwiese – wenn sie richtig gestaltet und gesichert sind. Katzen lieben Beobachtung. Vom Fenster aus nehmen sie jede Bewegung wahr, analysieren Geräusche und Muster. Dieser natürliche Drang zur Erkundung ist kein Luxus, sondern Teil ihres Instinkts. Ein gut gestalteter Fensterplatz bietet Anregung, Sicherheit und Ruhe – und stärkt das seelische Gleichgewicht. Doch zwischen Faszination und Gefahr liegt oft nur ein schmaler Rahmen.

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Allein daheim: Wie lange Katzen wirklich ohne Betreuung auskommen

Katzen gelten oft als unabhängige Haustiere – doch wie lange sie wirklich allein bleiben können, hängt von vielen Faktoren ab. Viele Katzenhalterinnen und Katzenhalter fragen sich, wie lange ihre Samtpfote zu Hause bleiben kann, wenn Betreuungspersonen abwesend sind. Die Antwort: Es gibt keine pauschale Zeitangabe. Entscheidende Einflussfaktoren sind das Alter, der Gesundheitszustand, ob Einzel‑ oder Mehrkatzenhaltung besteht, ob Freigang vorhanden ist, sowie die Routine und Bindung der Katze. In diesem Artikel werden die zentralen Aspekte aufgezeigt, wie lange Katzen realistisch und verantwortungsvoll allein bleiben können.

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Freigänger oder Wohnungskatze: Welche Haltungsform passt wirklich?

Ob eine Katze Zugang nach draussen haben sollte oder besser als Wohnungskatze lebt, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Eine fundierte Entscheidung erfordert realistische Einschätzung der Bedingungen vor Ort. In der Schweiz zählt die Katze zu den beliebtesten Haustieren – doch die Frage der Haltungsform bleibt zentral. Eine Katze mit Freigang geniesst weitgehende Bewegungsfreiheit, muss sich jedoch mit vielfältigen Aussenrisiken auseinandersetzen. Eine Wohnungskatze lebt sicherer, verlangt aber eine besonders auf ihre Bedürfnisse ausgelegte Umgebung. Entscheidend ist dabei das Umfeld, der Alltag des Halters sowie die Bereitschaft, die Haltung konsequent katzengerecht zu gestalten.

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