(Graubünden GR). Ein kurzer Zwischenstopp wurde für eine Patrouille der Kantonspolizei Graubünden zur tierischen Kontaktpflege.
Eine Katze nutzte die Gelegenheit für eine Begegnung mit den Einsatzkräften – und quittierte die „Kontrolle“ offenbar mit viel Zufriedenheit.
Der Welttierschutztag am 4. Oktober lenkt den Blick auf Heimtiere, Nutztiere und Wildtiere. Seine Wirkung hängt jedoch nicht davon ab, wie viele Botschaften an diesem Tag geteilt werden. Entscheidend ist, ob aus Aufmerksamkeit konkrete Veränderungen entstehen: ein Tier aus seriöser Vermittlung erhält ein passendes Zuhause, ein Tierheim bekommt benötigte Unterstützung, die Haltung des eigenen Haustiers wird überprüft oder ein Garten verliert vermeidbare Gefahren für Wildtiere.
Der Aktionstag geht auf den Tierschutzaktivisten Heinrich Zimmermann zurück, der 1925 die erste Veranstaltung in Berlin organisierte. Seit 1929 wird der Tag am 4. Oktober begangen. Heute bietet er einen guten Anlass, die eigene Beziehung zu Tieren nicht abstrakt, sondern anhand konkreter Entscheidungen zu betrachten. Fünf Bereiche eignen sich besonders dafür.
Der Welttierschutztag am 4. Oktober lenkt die Aufmerksamkeit auf Tiere, deren Wohlergehen vom menschlichen Handeln abhängt. Heimtiere benötigen dauerhaft passende Haltung und Betreuung, Nutztiere tiergerechte Lebensbedingungen und Wildtiere ausreichend geschützte Lebensräume. Der Aktionstag verbindet diese Bereiche und macht sichtbar, dass wirksamer Tierschutz im Alltag beginnt.
In der Schweiz bilden gesetzliche Vorgaben die verbindliche Grundlage. Verantwortungsvolle Tierhaltung reicht jedoch über Mindestanforderungen hinaus: Sie berücksichtigt artspezifische Bedürfnisse, ermöglicht natürliches Verhalten und vermeidet vermeidbare Belastungen. Auch Kaufentscheidungen, Gartenpflege, Freizeitaktivitäten und der Umgang mit verletzten Tieren beeinflussen den Tierschutz.
Ein schnurrender Stubentiger muss nicht zwingend zufrieden sein, und ein Hund, der scheinbar „lächelt“, ist nicht immer glücklich. Zum Welttierschutztag am 4. Oktober macht die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auf die oft missverstandene Körpersprache von Tieren aufmerksam und fordert gleichzeitig eine stärkere politische Anerkennung ihrer Empfindungsfähigkeit.
(Chur GR). In Chur hat ein Anwohner die Stadtpolizei Chur über eine hilflose Katze am Ufer der Plessur informiert.
Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) ging bei der Stadtpolizei Chur die Meldung über eine hilflose Katze am Ufer der Plessur ein.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten.
Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.
Irgendwo in der Schweiz wartet heute jemand auf seine Katze. Sie ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen. Vielleicht taucht sie wieder auf. Vielleicht nicht. Dieses Szenario kennen viele Katzenhalter.
Katzen, die unkontrolliert draussen unterwegs sind, sind täglich Gefahren ausgesetzt: dem Strassenverkehr, Revierkämpfen, Vergiftungen, Wildtieren, landwirtschaftlichen Maschinen und leider auch Menschen, die es nicht gut mit ihnen meinen. Nicht jede Gefahr trifft jede Katze. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann etwas passiert, ist real – und sie steigt mit jedem Jahr. Tierärztinnen und Tierschutzorganisationen sehen das täglich. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Katzen genauso glücklich machen – und die deutlich sicherer sind.
Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein.
Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.
Nicht nur in der Berliner Gastronomie hat er sich einen Namen gemacht – viele kennen den 42-Jährigen auch aus Formaten wie The Taste und Kitchen Impossible. In seinem Berliner Restaurant „Norms“ setzt der Spitzenkoch auf klare Aromen und transparente Herkunft. Ausgleich findet Swanson auf langen Spaziergängen in der Döberitzer Heide. Immer dabei: mindestens einer seiner beiden Hunde. Marley und Chester begleiten ihn auch durch den Alltag und haben seinen Blick dafür geschärft, dass Qualität nicht am eigenen Teller endet.
Genau hier setzt seine Zusammenarbeit mit Orijen an: Die kanadische Marke für Hunde- und Katzenfutter stellt tierisches Protein und das sogenannte „Ganze-Beute-Prinzip“ in den Mittelpunkt und verzichtet auf Füllstoffe. Anlässlich der Interzoo 2026 überträgt Swanson die Rezepturen für Vier- auf Bowls für Zweibeiner. Welche Rolle Ernährung für seine Familie im Alltag spielt und was ihn an Orijen überzeugt hat, erzählt er im Interview.
Der mittelgrosse Hund mit dem schwarz-weiss gewellten Fell streift schon eine ganze Weile alleine durch den Stadtpark, er wirkt orientierungslos, immer wieder sucht er den Kontakt zu vorbeigehenden Spaziergängern. Ist er entlaufen? Braucht er Hilfe? In den meisten Fällen ist die Antwort: Ja!
Bei Katzen ist die Situation nicht ganz so eindeutig – als Freigänger sind sie häufig einfach nur auf Streifzug. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, klärt daher darüber auf, wie Tierfreunde sich bei einem zugelaufenen Tier richtig verhalten und wann es tatsächlich Hilfe braucht.
Während Menschen den Frühling geniessen, beginnt für viele Hunde und Katzen eine stille Leidenszeit. Pollen, Gräser, Hausstaub: Umweltallergien treffen längst nicht mehr nur Menschen – sondern auch unsere Haustiere. Und sie werden dramatisch unterschätzt. Die Folge: chronischer Juckreiz, Hautentzündungen, Ohrenprobleme und ein dauerhaft gereiztes Immunsystem.
„Viele Halter denken bei Kratzen oder Lecken zuerst an Flöhe oder falsches Verhalten“, erklärt Dario Vettese, Gründer und CEO von PetYu®. „Dabei steckt oft eine allergische Reaktion dahinter, die unbehandelt zu einem echten Dauerproblem wird.“
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit.
Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Die Mähsaison verursacht jährlich unzählige Todesfälle in der Tierwelt.
Nicht nur Rehkitze sind häufige Opfer der Mähmaschinen, auch Hauskatzen finden immer wieder den Tod auf den Wiesen und Feldern.