Gesundheit

TV-Koch Björn Swanson spricht über Orijen, Tierernährung und klare Produktküche

Nicht nur in der Berliner Gastronomie hat er sich einen Namen gemacht – viele kennen den 42-Jährigen auch aus Formaten wie The Taste und Kitchen Impossible. In seinem Berliner Restaurant „Norms“ setzt der Spitzenkoch auf klare Aromen und transparente Herkunft. Ausgleich findet Swanson auf langen Spaziergängen in der Döberitzer Heide. Immer dabei: mindestens einer seiner beiden Hunde. Marley und Chester begleiten ihn auch durch den Alltag und haben seinen Blick dafür geschärft, dass Qualität nicht am eigenen Teller endet. Genau hier setzt seine Zusammenarbeit mit Orijen an: Die kanadische Marke für Hunde- und Katzenfutter stellt tierisches Protein und das sogenannte „Ganze-Beute-Prinzip“ in den Mittelpunkt und verzichtet auf Füllstoffe. Anlässlich der Interzoo 2026 überträgt Swanson die Rezepturen für Vier- auf Bowls für Zweibeiner. Welche Rolle Ernährung für seine Familie im Alltag spielt und was ihn an Orijen überzeugt hat, erzählt er im Interview.

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Wenn Hunde und Katzen Haare verlieren: Tipps für Pflege und Ernährung beim Fellwechsel

Der Zeitpunkt des Haarwechsels wird hauptsächlich durch die Dauer des Tageslichts und die Umgebungstemperatur beeinflusst und kann sechs bis sieben Wochen andauern. Bei älteren Hunden dauert die Phase in der Regel etwas länger als bei jüngeren Artgenossen. Je nach Felllänge sollte man seinen Hund in der Zeit des Fellwechsels mindestens zwei- bis viermal die Woche bürsten. Dasselbe gilt für Katzen, um die Anzahl der losen Haare und somit die Haarballenbildung und das Verstopfungsrisiko beim Putzen für die Katze zu reduzieren. Eine regelmässige und angepasste Fellpflege ist in dieser Zeit besonders wichtig. Janine Cirini, Campaignerin Haustiere bei VIER PFOTEN Schweiz erklärt: „Nicht jede Bürste passt zu jedem Tier. Je nach Fellstruktur braucht es unterschiedliche Pflegeutensilien. Wer unsicher ist, sollte sich im Fachhandel beraten lassen. Beim Bürsten selbst empfiehlt es sich, stets in Wuchsrichtung vorzugehen. Vom Kopf über den Körper bis zu den Beinen. Für empfindliche Vierbeiner können sanfte Bürstenhandschuhe eine gute Alternative sein.“

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Frühjahrsallergien bei Hunden und Katzen werden oft unterschätzt

Während Menschen den Frühling geniessen, beginnt für viele Hunde und Katzen eine stille Leidenszeit. Pollen, Gräser, Hausstaub: Umweltallergien treffen längst nicht mehr nur Menschen – sondern auch unsere Haustiere. Und sie werden dramatisch unterschätzt. Die Folge: chronischer Juckreiz, Hautentzündungen, Ohrenprobleme und ein dauerhaft gereiztes Immunsystem. „Viele Halter denken bei Kratzen oder Lecken zuerst an Flöhe oder falsches Verhalten“, erklärt Dario Vettese, Gründer und CEO von PetYu®. „Dabei steckt oft eine allergische Reaktion dahinter, die unbehandelt zu einem echten Dauerproblem wird.“

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Katzenkrankheiten im Winter – Was häufiger vorkommt und woran man es erkennt

Der Winter ist für Katzen nicht nur eine Zeit der Gemütlichkeit am Heizkörper – er ist auch eine Jahreszeit, in der bestimmte Erkrankungen häufiger auftreten, sich schleichend verschlechtern oder erstmals sichtbar werden. Wer die Warnsignale kennt, kann früh handeln und seinem Tier unnötiges Leiden ersparen. Katzen sind Meister darin, Schwäche zu verbergen. Dieser Instinkt stammt aus der Wildnis, wo ein krankes Tier leichte Beute für Fressfeinde ist – und er macht es für Halter schwierig, gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Im Winter kommt erschwerend hinzu, dass viele Symptome als normales Winterverhalten fehlgedeutet werden: Die Katze schläft mehr – klar, es ist Winter. Sie frisst weniger – vielleicht ist es zu warm. Sie bewegt sich steifer – sie ist eben älter. Doch manchmal steckt hinter diesen scheinbar harmlosen Beobachtungen eine ernst zu nehmende Erkrankung, die behandelt werden muss.

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Freigänger oder Wohnungskatze im Winter: Was für Katzen in der kalten Periode besser ist

Wenn die Temperaturen sinken und Schnee die Gärten bedeckt, stellen sich viele Katzenhalter die gleiche Frage: Soll die Katze draussen bleiben dürfen – oder ist es besser, sie im Winter drinnen zu halten? Die Antwort ist weniger eindeutig als man denkt. Keine Frage beschäftigt Katzenhalter im Winter so sehr wie die nach dem Freigang. Auf der einen Seite steht der Wunsch, der Katze ihre natürliche Freiheit zu lassen – das Streifen, Jagen und Erkunden, das zum Wesen dieser Tiere gehört. Auf der anderen Seite stehen die realen Gefahren des Winters: Kälte, Glatteis, Streusalz, Frostschutzmittel und der Strassenverkehr, der bei schlechter Sicht und glatten Strassen noch gefährlicher wird als ohnehin. Wer die Bedürfnisse seiner Katze kennt und die Risiken realistisch einschätzt, kann eine informierte Entscheidung treffen – die nicht für jede Katze gleich aussieht.

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Senior-Katzen gezielt unterstützen: Altersgerechtes Verhalten verstehen

Senior‑Katzen haben andere Bedürfnisse als junge Tiere: Angepasste Pflege, Ernährung und Umgebung tragen entscheidend dazu bei, dass sie gesund und zufrieden altern. Mit zunehmendem Alter verändern sich bei Katzen sowohl körperliche als auch verhaltensbezogene Merkmale. Diese Veränderungen können subtil beginnen und sich über Monate oder Jahre entwickeln. Verantwortungsvolle Katzenhalterinnen und Katzenhalter erkennen diese Signale frühzeitig, passen Lebensumfeld, Fütterung und Unterstützung an und schaffen so einen altersgerechten Alltag für ihre Seniorenkatze. Der folgende Artikel erklärt, welche Aspekte besonders wichtig sind und wie Senior‑Katzen gezielt unterstützt werden können.

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Weihnachten mit Katzen: Gefahren kennen und das Fest sicher feiern

Lichter, Kekse, der Duft von Tannennadeln: Weihnachten fühlt sich jedes Jahr ein bisschen magisch an. Für Katzen ist das noch mal eine ganz eigene Welt. Plötzlich stehen da ein Baum im Wohnzimmer, raschelndes Papier und überall glitzernde Sachen, die sich bewegen. Genau das macht die Feiertage für Katzen so spannend, aber auch so riskant. Viele typische Weihnachtssachen sind für Katzen ungeeignet, manche sogar richtig gefährlich. Vom Weihnachtsbaum bis zur Schokolade kann aus Neugier schnell ein Notfall werden. In diesem Artikel geht es darum, wie du Weihnachten mit Katze entspannt und sicher gestalten kannst. Du erfährst, welche Gefahren im Haushalt lauern, wie du Baum, Deko, Pflanzen und Essen katzensicher machst und wie deine Katze trotz Besuch und Trubel gelassen bleibt.

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Schweizer Tierschutzrecht: Was Katzenhalter wissen müssen

Die Schweiz gilt international als vorbildlich im Tierschutz. Doch was bedeutet das konkret für Katzenhalter? Ein Überblick über Rechte, Pflichten und gesetzliche Anforderungen beim Umgang mit der Katze – von Haltung über Pflege bis zur Kastration.

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Das perfekte Fenster: Sicherheit, Aussicht und mentale Stimulation

Fenster sind für Katzen mehr als Lichtquellen. Sie sind Bühne, Aussichtspunkt und mentale Spielwiese – wenn sie richtig gestaltet und gesichert sind. Katzen lieben Beobachtung. Vom Fenster aus nehmen sie jede Bewegung wahr, analysieren Geräusche und Muster. Dieser natürliche Drang zur Erkundung ist kein Luxus, sondern Teil ihres Instinkts. Ein gut gestalteter Fensterplatz bietet Anregung, Sicherheit und Ruhe – und stärkt das seelische Gleichgewicht. Doch zwischen Faszination und Gefahr liegt oft nur ein schmaler Rahmen.

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Freigänger oder Wohnungskatze: Welche Haltungsform passt wirklich?

Ob eine Katze Zugang nach draussen haben sollte oder besser als Wohnungskatze lebt, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Eine fundierte Entscheidung erfordert realistische Einschätzung der Bedingungen vor Ort. In der Schweiz zählt die Katze zu den beliebtesten Haustieren – doch die Frage der Haltungsform bleibt zentral. Eine Katze mit Freigang geniesst weitgehende Bewegungsfreiheit, muss sich jedoch mit vielfältigen Aussenrisiken auseinandersetzen. Eine Wohnungskatze lebt sicherer, verlangt aber eine besonders auf ihre Bedürfnisse ausgelegte Umgebung. Entscheidend ist dabei das Umfeld, der Alltag des Halters sowie die Bereitschaft, die Haltung konsequent katzengerecht zu gestalten.

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Trennungsstress bei Katzen – unterschätztes Problem im Alltag

Katzen wirken oft gelassen und selbstständig – doch gerade bei Veränderungen im Tagesablauf kann Trennungsstress entstehen und wichtige Hinweise liefern. Wer diese Hinweise erkennt und richtig reagiert, kann das Wohlbefinden deutlich steigern und problematischem Verhalten vorbeugen.

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Wie Katzen Trauer zeigen – und was Halter daraus lernen können

Katzen gelten als unabhängig – doch ihr Seelenleben ist empfindsamer als oft vermutet. Verlust, Veränderung oder der Tod eines Gefährten können tiefe Trauer auslösen. Wer die Anzeichen versteht, erkennt frühzeitig emotionale Belastung und kann gezielt unterstützen, ohne zu überfordern.

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Der Rhythmus der Katze: Wie Schlaf, Bewegung und Jagdverhalten zusammenhängen

Der Tagesrhythmus einer Katze folgt keinem Zufall. Schlaf, Bewegung und Jagd bilden ein biologisches System, das seit Jahrtausenden unverändert funktioniert. Wer diesen Rhythmus versteht, erkennt, warum Katzen Ruhe und Aktivität in perfekter Balance leben. Katzen gelten als Schlafweltmeister – doch ihr ausgedehntes Ruhen ist keine Faulheit, sondern Strategie. In der freien Natur hängt ihr Überleben davon ab, Energie gezielt einzusetzen: für Jagd, Verdauung und Revierverhalten. Auch Hauskatzen, selbst die ruhigsten Wohnungstiere, folgen diesem uralten Muster. Ihr Körper und ihr Nervensystem sind auf zyklische Aktivität ausgelegt – ein Wechselspiel aus Beobachtung, Bewegung und Regeneration.

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Ernährung nach Instinkt: Wie Katzen Futterqualität erkennen

Katzen folgen keinem Trend, sondern ihrem Instinkt. Ihre Sinne beurteilen Futterqualität präziser, als jede Verpackung verspricht. Wer versteht, wie Katzen Nahrung bewerten, erkennt, warum Geschmack allein kein Qualitätsmerkmal ist. Katzen gelten als wählerisch – und das mit gutem Grund. Ihr Fressverhalten ist Ergebnis einer evolutionären Spezialisierung, die über Jahrtausende perfektioniert wurde. Während der Mensch Nahrungsmittel nach Aussehen oder Etikett beurteilt, verlässt sich die Katze auf sensorische und biochemische Signale. Ihre Nase, Zunge und sogar ihr Gedächtnis arbeiten dabei als komplexes Bewertungssystem, das Qualität, Frische und Verträglichkeit zuverlässig einschätzt.

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Kratzbäume im Vergleich: Welche Modelle 2025 wirklich stabil und katzenfreundlich sind

Ein Kratzbaum dient nicht nur zum Schärfen der Krallen, sondern auch als Rückzugsort, Spielplatz und Kletterhilfe. Die Qualität entscheidet über Haltbarkeit und Sicherheit. Viele günstige Modelle sind wacklig oder bieten zu wenig Liegeflächen. Der Vergleich zeigt, welche Ausführungen überzeugen und worauf beim Kauf geachtet werden sollte.

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