Allgemein

Wenn Hunde und Katzen Haare verlieren: Tipps für Pflege und Ernährung beim Fellwechsel

Der Zeitpunkt des Haarwechsels wird hauptsächlich durch die Dauer des Tageslichts und die Umgebungstemperatur beeinflusst und kann sechs bis sieben Wochen andauern. Bei älteren Hunden dauert die Phase in der Regel etwas länger als bei jüngeren Artgenossen. Je nach Felllänge sollte man seinen Hund in der Zeit des Fellwechsels mindestens zwei- bis viermal die Woche bürsten. Dasselbe gilt für Katzen, um die Anzahl der losen Haare und somit die Haarballenbildung und das Verstopfungsrisiko beim Putzen für die Katze zu reduzieren. Eine regelmässige und angepasste Fellpflege ist in dieser Zeit besonders wichtig. Janine Cirini, Campaignerin Haustiere bei VIER PFOTEN Schweiz erklärt: „Nicht jede Bürste passt zu jedem Tier. Je nach Fellstruktur braucht es unterschiedliche Pflegeutensilien. Wer unsicher ist, sollte sich im Fachhandel beraten lassen. Beim Bürsten selbst empfiehlt es sich, stets in Wuchsrichtung vorzugehen. Vom Kopf über den Körper bis zu den Beinen. Für empfindliche Vierbeiner können sanfte Bürstenhandschuhe eine gute Alternative sein.“

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Tier zugelaufen? So handeln Sie richtig bei Hund und Katze

Der mittelgrosse Hund mit dem schwarz-weiss gewellten Fell streift schon eine ganze Weile alleine durch den Stadtpark, er wirkt orientierungslos, immer wieder sucht er den Kontakt zu vorbeigehenden Spaziergängern. Ist er entlaufen? Braucht er Hilfe? In den meisten Fällen ist die Antwort: Ja! Bei Katzen ist die Situation nicht ganz so eindeutig – als Freigänger sind sie häufig einfach nur auf Streifzug. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, klärt daher darüber auf, wie Tierfreunde sich bei einem zugelaufenen Tier richtig verhalten und wann es tatsächlich Hilfe braucht.

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Frühjahrsallergien bei Hunden und Katzen werden oft unterschätzt

Während Menschen den Frühling geniessen, beginnt für viele Hunde und Katzen eine stille Leidenszeit. Pollen, Gräser, Hausstaub: Umweltallergien treffen längst nicht mehr nur Menschen – sondern auch unsere Haustiere. Und sie werden dramatisch unterschätzt. Die Folge: chronischer Juckreiz, Hautentzündungen, Ohrenprobleme und ein dauerhaft gereiztes Immunsystem. „Viele Halter denken bei Kratzen oder Lecken zuerst an Flöhe oder falsches Verhalten“, erklärt Dario Vettese, Gründer und CEO von PetYu®. „Dabei steckt oft eine allergische Reaktion dahinter, die unbehandelt zu einem echten Dauerproblem wird.“

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Gesunde Katzensnacks: Welche Leckerli sinnvoll sind – Arten, Zutaten, Portionen

Ein Snack kann für eine Katze so etwas wie ein kleiner Feiertag im Alltag sein. Trotzdem ist nicht jedes Leckerli automatisch gut für die Gesundheit. Katzensnacks sind meist eine Belohnung oder eine Ergänzung, sie ersetzen aber kein vollwertiges Futter. Genau hier liegt der Punkt, der oft übersehen wird. Wer Snacks sinnvoll einsetzen will, sollte nicht nur auf den Geschmack achten. Auch Akzeptanz, Zutaten, Menge und der Einsatz im Alltag spielen zusammen. Eine Katze, die begeistert frisst, profitiert nicht automatisch. Umgekehrt ist ein hochwertiger Snack nutzlos, wenn die Katze ihn ablehnt.

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Katzenstreu: Unterschiedliche Arten sowie Vor- und Nachteile im Alltag

Die Wahl der Katzenstreu wirkt erst simpel, ist im Alltag aber oft ein Dauerthema. Es gibt nicht die eine beste Streu für alle. In einem kleinen Haushalt zählen Gewicht und Preis, in einer Wohnung mit mehreren Katzen eher Geruch, Staub und Reinigungsaufwand. Dazu kommt: Manche Katzen sind heikel wie ein Gourmet vor dem leeren Napf. Sie mögen weiche Körner, andere stören sich an Geräuschen oder Duftstoffen. Dieser Überblick ordnet die wichtigsten Streuarten ein und zeigt, welche Lösung zu Katze, Wohnung und Budget passen kann.

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Katzensenioren in der Schweiz: Gesundheit, Pflege und Alltag im Alter richtig gestalten

Katzen können in der Schweiz ein beachtliches Alter erreichen. Viele Stubentiger werden 15, 18 oder sogar über 20 Jahre alt. Ab etwa sieben bis acht Jahren gelten sie als Senioren. Spätestens dann beginnt für Katzenhalterinnen und Katzenhalter eine neue Phase: Die Bedürfnisse der Katze verändern sich, der Körper wird langsamer, und Krankheiten treten häufiger auf. Doch mit der richtigen Pflege, angepasster Ernährung und einer seniorengerechten Umgebung lässt sich das Leben einer alten Katze in hoher Qualität gestalten.

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Katzenkrankheiten im Winter – Was häufiger vorkommt und woran man es erkennt

Der Winter ist für Katzen nicht nur eine Zeit der Gemütlichkeit am Heizkörper – er ist auch eine Jahreszeit, in der bestimmte Erkrankungen häufiger auftreten, sich schleichend verschlechtern oder erstmals sichtbar werden. Wer die Warnsignale kennt, kann früh handeln und seinem Tier unnötiges Leiden ersparen. Katzen sind Meister darin, Schwäche zu verbergen. Dieser Instinkt stammt aus der Wildnis, wo ein krankes Tier leichte Beute für Fressfeinde ist – und er macht es für Halter schwierig, gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Im Winter kommt erschwerend hinzu, dass viele Symptome als normales Winterverhalten fehlgedeutet werden: Die Katze schläft mehr – klar, es ist Winter. Sie frisst weniger – vielleicht ist es zu warm. Sie bewegt sich steifer – sie ist eben älter. Doch manchmal steckt hinter diesen scheinbar harmlosen Beobachtungen eine ernst zu nehmende Erkrankung, die behandelt werden muss.

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Näpfe für Katzen: Welche Arten und Materialien passen wirklich zu Ihrer Katze?

Ein Katzennapf wirkt banal, bis Probleme auftauchen: Futter bleibt liegen, die Katze schlingt, Wasser wird kaum angerührt, oder rund um den Napf ist ständig Chaos. Oft liegt’s nicht am Futter, sondern an Form, Höhe oder Material. Es gibt nicht den einen perfekten Napf für alle. Die beste Wahl hängt von Ihrer Katze ab (Alter, Schnurrhaare, Gesundheit), vom Futter (Nassfutter, Trockenfutter, BARF) und auch vom Haushalt (Mehrkatzen, Reisen, Böden).

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Pflegestelle für Katzen werden in der Schweiz: Was ist zu beachten (Recht, Alltag, Kosten)

Eine Katze sitzt plötzlich im Treppenhaus, mager und scheu. Oder ein Tierschutzverein ruft an, weil eine Mutterkatze mit Kitten dringend einen ruhigen Ort braucht. In der Schweiz sind solche Situationen häufig, und Pflegestellen für Katzen sind dann oft die beste Übergangslösung. Wer eine Katze auf Zeit aufnimmt, schenkt ihr mehr als Futter und ein warmes Plätzchen. Du gibst Sicherheit, Beobachtung und Alltag, bis sie gesund ist oder ein gutes Zuhause findet. Das ist Tierschutz, ganz praktisch, direkt im eigenen Wohnzimmer.

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Kratzbäume für Katzen: Arten, Materialien, Grösse, Haltbarkeit und Kaufkriterien

Ein Kratzbaum für Katzen ist viel mehr als ein Möbelstück mit Sisal. Er hilft bei der Krallenpflege, baut Stress ab, dient zum Reviermarkieren und gibt deiner Katze einen sicheren Ort zum Klettern und Beobachten. Wer schon mal eine Katze hatte, die am Sofa „nachschärft“, weiss, wie schnell das Thema wichtig wird.

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Freigänger oder Wohnungskatze im Winter: Was für Katzen in der kalten Periode besser ist

Wenn die Temperaturen sinken und Schnee die Gärten bedeckt, stellen sich viele Katzenhalter die gleiche Frage: Soll die Katze draussen bleiben dürfen – oder ist es besser, sie im Winter drinnen zu halten? Die Antwort ist weniger eindeutig als man denkt. Keine Frage beschäftigt Katzenhalter im Winter so sehr wie die nach dem Freigang. Auf der einen Seite steht der Wunsch, der Katze ihre natürliche Freiheit zu lassen – das Streifen, Jagen und Erkunden, das zum Wesen dieser Tiere gehört. Auf der anderen Seite stehen die realen Gefahren des Winters: Kälte, Glatteis, Streusalz, Frostschutzmittel und der Strassenverkehr, der bei schlechter Sicht und glatten Strassen noch gefährlicher wird als ohnehin. Wer die Bedürfnisse seiner Katze kennt und die Risiken realistisch einschätzt, kann eine informierte Entscheidung treffen – die nicht für jede Katze gleich aussieht.

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Warum Katzen im Winter mehr schlafen – Was hinter dem erhöhten Schlafbedürfnis steckt

Wer eine Katze hat, kennt das Phänomen: Im Winter liegt sie noch mehr als sonst – auf dem Heizkörper, unter der Decke, in der dunkelsten Ecke des Sofas. Was wie pure Faulheit aussieht, ist in Wirklichkeit ein faszinierender biologischer Mechanismus. Katzen schlafen viel – das ist bekannt. Zwischen 12 und 16 Stunden täglich sind normal, bei älteren Katzen oder an kühlen Tagen auch deutlich mehr. Im Winter aber scheint das Schlafbedürfnis vieler Katzen noch einmal spürbar zuzunehmen. Sie suchen wärmere Plätze, sind weniger verspielt, fressen manchmal mehr und verbringen scheinbar endlose Stunden in einem halbwachen Dämmerzustand. Dieses Verhalten ist kein Zeichen von Krankheit oder Langeweile – es ist die natürliche Antwort eines hochentwickelten Raubtiers auf die veränderten Bedingungen der kalten Jahreszeit. Und es hat mit Licht, Hormonen, Evolutionsgeschichte und Energiehaushalt zu tun.

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Katzengerechte Wohnung: So wird das Zuhause sicher, ruhig und spannend

Eine katzengerechte Wohnung ist mehr als ein Kratzbaum in der Ecke. Sie sorgt dafür, dass die Katze sich sicher bewegt, ihre Instinkte auslebt und genug Ruhe findet. Das senkt Stress, spart Nerven, und oft auch das Sofa. Gerade in Schweizer Mietwohnungen mit Balkon, grossen Fenstern oder Kipplüftung lohnt sich ein genauer Blick auf typische Risiken. Katzen brauchen drinnen zwei Dinge gleichzeitig: Sicherheit und Abwechslung. Wer beides bietet, bekommt meist eine ausgeglichene Katze, die weniger „Blödsinn“ macht, weil sie gar nicht muss.

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Senior-Katzen gezielt unterstützen: Altersgerechtes Verhalten verstehen

Senior‑Katzen haben andere Bedürfnisse als junge Tiere: Angepasste Pflege, Ernährung und Umgebung tragen entscheidend dazu bei, dass sie gesund und zufrieden altern. Mit zunehmendem Alter verändern sich bei Katzen sowohl körperliche als auch verhaltensbezogene Merkmale. Diese Veränderungen können subtil beginnen und sich über Monate oder Jahre entwickeln. Verantwortungsvolle Katzenhalterinnen und Katzenhalter erkennen diese Signale frühzeitig, passen Lebensumfeld, Fütterung und Unterstützung an und schaffen so einen altersgerechten Alltag für ihre Seniorenkatze. Der folgende Artikel erklärt, welche Aspekte besonders wichtig sind und wie Senior‑Katzen gezielt unterstützt werden können.

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Katzen und Kälte: Wie viel Winter vertragen Stubentiger wirklich?

Katzen sind anpassungsfähige Tiere – aber die kalte Jahreszeit stellt auch für sie Herausforderungen dar. Entscheidend ist, wie gut das Umfeld die natürlichen Grenzen berücksichtigt. Im Winter gehören kalte Temperaturen, Schnee und eisige Böden für viele Menschen zur Jahreszeit dazu. Für Katzen allerdings sind diese Bedingungen kein Selbstläufer: Anders als manche Hunde sind Katzen weder automatisch kältebeständig noch von Natur aus für lange Minustemperaturen geschaffen. Der folgende Artikel zeigt auf, wie viel Winter Stubentiger wirklich vertragen, welche Faktoren Einfluss auf ihre Kälteempfindlichkeit haben und wie verantwortungsvolle Katzenhaltung in der kalten Phase des Jahres aussehen sollte.

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Weihnachten mit Katzen: Gefahren kennen und das Fest sicher feiern

Lichter, Kekse, der Duft von Tannennadeln: Weihnachten fühlt sich jedes Jahr ein bisschen magisch an. Für Katzen ist das noch mal eine ganz eigene Welt. Plötzlich stehen da ein Baum im Wohnzimmer, raschelndes Papier und überall glitzernde Sachen, die sich bewegen. Genau das macht die Feiertage für Katzen so spannend, aber auch so riskant. Viele typische Weihnachtssachen sind für Katzen ungeeignet, manche sogar richtig gefährlich. Vom Weihnachtsbaum bis zur Schokolade kann aus Neugier schnell ein Notfall werden. In diesem Artikel geht es darum, wie du Weihnachten mit Katze entspannt und sicher gestalten kannst. Du erfährst, welche Gefahren im Haushalt lauern, wie du Baum, Deko, Pflanzen und Essen katzensicher machst und wie deine Katze trotz Besuch und Trubel gelassen bleibt.

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