Ein Kratzbaum für Katzen ist viel mehr als ein Möbelstück mit Sisal.
Er hilft bei der Krallenpflege, baut Stress ab, dient zum Reviermarkieren und gibt deiner Katze einen sicheren Ort zum Klettern und Beobachten. Wer schon mal eine Katze hatte, die am Sofa „nachschärft“, weiss, wie schnell das Thema wichtig wird.
Lichter, Kekse, der Duft von Tannennadeln: Weihnachten fühlt sich jedes Jahr ein bisschen magisch an. Für Katzen ist das noch mal eine ganz eigene Welt. Plötzlich stehen da ein Baum im Wohnzimmer, raschelndes Papier und überall glitzernde Sachen, die sich bewegen.
Genau das macht die Feiertage für Katzen so spannend, aber auch so riskant. Viele typische Weihnachtssachen sind für Katzen ungeeignet, manche sogar richtig gefährlich. Vom Weihnachtsbaum bis zur Schokolade kann aus Neugier schnell ein Notfall werden. In diesem Artikel geht es darum, wie du Weihnachten mit Katze entspannt und sicher gestalten kannst. Du erfährst, welche Gefahren im Haushalt lauern, wie du Baum, Deko, Pflanzen und Essen katzensicher machst und wie deine Katze trotz Besuch und Trubel gelassen bleibt.
Mit ein wenig Fantasie und Alltagsmaterialien lässt sich Katzenspielzeug einfach selber machen – individuell, nachhaltig und genau auf die Bedürfnisse der eigenen Katze abgestimmt.
Katzen zählen zu den beliebtesten Haustieren weltweit. Sie gelten als unabhängig, verspielt und neugierig – Eigenschaften, die durch Beschäftigung gefördert und unterstützt werden sollten. Während der Markt eine schier unendliche Auswahl an Katzenspielzeug bietet, setzen immer mehr Halterinnen und Halter auf selbstgemachte Alternativen. Diese sind nicht nur kostengünstig und umweltfreundlich, sondern lassen sich auch optimal an den Spieltrieb, das Alter und die Vorlieben der eigenen Katze anpassen.
Medikamente einzugeben gehört zu den grössten Herausforderungen im Katzenhaushalt.
Tierexperte Jonas Linde erklärt, wie sich der Stress für Mensch und Tier auf ein Minimum reduzieren lässt – mit Geduld, Technik und dem richtigen Timing.
Nachhaltigkeit hat die Tierwelt erreicht. Katzenzubehör wird zunehmend ökologisch, langlebig und fair produziert – ohne Kompromisse bei Funktion und Design.
Immer mehr Halterinnen und Halter achten nicht nur auf das Wohl ihrer Tiere, sondern auch auf Umweltverträglichkeit und Herkunft der Produkte. Ob Kratzbaum, Futternapf oder Spielzeug: Nachhaltigkeit bedeutet heute nicht Verzicht, sondern Qualität mit Verantwortung. Das Bewusstsein wächst, dass Tierwohl und Umweltschutz untrennbar verbunden sind.
Fenster sind für Katzen mehr als Lichtquellen. Sie sind Bühne, Aussichtspunkt und mentale Spielwiese – wenn sie richtig gestaltet und gesichert sind.
Katzen lieben Beobachtung. Vom Fenster aus nehmen sie jede Bewegung wahr, analysieren Geräusche und Muster. Dieser natürliche Drang zur Erkundung ist kein Luxus, sondern Teil ihres Instinkts. Ein gut gestalteter Fensterplatz bietet Anregung, Sicherheit und Ruhe – und stärkt das seelische Gleichgewicht. Doch zwischen Faszination und Gefahr liegt oft nur ein schmaler Rahmen.
Ein Kratzbaum dient nicht nur zum Schärfen der Krallen, sondern auch als Rückzugsort, Spielplatz und Kletterhilfe.
Die Qualität entscheidet über Haltbarkeit und Sicherheit. Viele günstige Modelle sind wacklig oder bieten zu wenig Liegeflächen. Der Vergleich zeigt, welche Ausführungen überzeugen und worauf beim Kauf geachtet werden sollte.
Eine Transportbox wird idealerweise zur Wohlfühlzone. Ruhiges Gewöhnungstraining reduziert Stress und sorgt für Sicherheit.
Die Transportbox sollte Teil des Alltags werden, nicht nur für Tierarztbesuche. Wenn Katze die Box freiwillig nutzt, sind Aussenbewegung, Geräusche und Transport deutlich weniger belastend. Aufbau von Vertrauen geschieht Schritt für Schritt – mit Ruhe, positiven Erfahrungen und Anpassung an individuelle Bedürfnisse.
Bestimmte Katzenrassen zeichnen sich durch ausgeprägte Geduld und soziale Verträglichkeit aus. Sie passen besonders gut in Familien mit Kindern oder mehreren Haustieren.
Der richtige Partner auf vier Pfoten sorgt für Freude, Struktur und leise Begleitung im Familienalltag. Gewisse Rassen gelten als besonders umgänglich, geduldig und anpassungsfähig – ideal, um neugierigen Kindern und Familienleben gleichermassen gerecht zu werden.
Kratzen gehört zum natürlichen Verhalten jeder Katze – es dient der Krallenpflege, der Reviermarkierung und dem Stressabbau.
Umso wichtiger ist es, der Katze geeignete Kratzmöglichkeiten zu bieten. Gut platzierte und funktionale Kratzmöbel schützen nicht nur Tapeten und Sofas vor Schäden, sondern fördern auch das körperliche und mentale Wohlbefinden der Katze.
Auch Katzen lassen sich trainieren – mit der richtigen Methode. Das Clickertraining nutzt einfache Prinzipien, um Verhalten gezielt zu formen.
Was bei Hunden längst etabliert ist, funktioniert auch bei Katzen: das Trainieren durch positive Verstärkung. Mit dem Clicker als akustischem Marker entsteht eine klare Kommunikation – lautlos, effizient und belohnend.
Mit ihrer grazilen Erscheinung und durchdringenden Stimme gehören Siamkatzen zu den auffälligsten Rassen. Ihre Geschichte ist ebenso facettenreich wie ihr Wesen.
Ursprünglich aus dem ehemaligen Siam (heute Thailand) stammend, haben sich Siamkatzen weltweit einen Namen als ausdrucksstarke, temperamentvolle und enge Gefährten gemacht.
Wenn zwei Kater sich nicht riechen können, wird das gemeinsame Zuhause schnell zur Revierkampfzone. Dabei gibt es wirkungsvolle Wege, dauerhaft Frieden zu schaffen.
Verträglichkeit ist keine Glückssache – sondern das Ergebnis klarer Regeln, Geduld und gezielter Intervention im Alltag.
Die Bengal-Katze bringt Wildkatzenflair ins Zuhause. Ihre Herkunft aus asiatischer Leopardenkatze und Hauskatze prägt sowohl das Äussere als auch das Verhalten.
Charakterstark, beweglich und hochintelligent fordert sie ein Zuhause, das ihre Bedürfnisse ernst nimmt. Für Katzenfreunde mit Erfahrung und einem Faible für das Besondere.
Die Sibirische Waldkatze gilt als robuste Naturrasse mit starkem Charakter. Ihr halblanges Fell, das anpassungsfähige Wesen und ihre soziale Art machen sie zu einer aussergewöhnlichen Hauskatze.
Diese Rasse stammt aus dem rauen Russland – gezüchtet wurde sie kaum, vielmehr entwickelte sie sich natürlich. Heute vereint sie Ursprünglichkeit mit Eleganz, Kraft mit Sensibilität und natürliche Gesundheit mit auffallender Schönheit.
Die Britisch Kurzhaar Katze vereint Ruhe, Robustheit und ausdrucksvollen Look. Ihre dichte Fellstruktur und der gemütliche Charakter haben sie zur beliebten Hauskatze gemacht.
Die BKH beeindruckt durch ihre ruhige Präsenz – ein kompakter Körperbau und ein doppeltes Fellpaket stehen hinter einer Persönlichkeit, die zugleich loyal, gelassen und doch verspielt ist. Doch obwohl sie als pflegeleicht gilt, fordert sie Struktur, Gesundheitspflege und ein bewusstes Umfeld.
Wohnungskatzen leben geschützt – aber auch mit begrenzter Revierfläche. Ohne passende Impulse drohen Langeweile, Stress und Verhaltensauffälligkeiten.
Mit Spiel, Struktur und gezielter Anregung bleibt auch das Leben in vier Wänden für Katzen spannend und erfüllend.
Wer der Heiligen Birma zum ersten Mal begegnet, erkennt sofort: Diese Katze vereint Schönheit, Sanftheit und Charakter auf faszinierende Weise. Mit ihren tiefblauen Augen, dem seidigen Fell und den unverkennbaren weissen „Handschuhen“ ist sie eine Schönheit – und das nicht nur äusserlich. Vom Charakter her ist sie überaus sensibel, sanft und zutiefst sozial.
Die Heilige Birma braucht Liebe, Fürsorge und insbesondere Katzengesellschaft, um ihr volles Wesen entfalten zu können. Ein ausführliches Porträt dieser aussergewöhnlichen Rasse.